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«Wer Geld hat, wird bewundert»

«Reiche müssen nicht ans Geld denken», sagt Bruno S. Frey.

Fast alle Menschen in der Schweiz haben mehr als genug Geld zum Leben. Trotzdem wollen die meisten reicher werden. Warum?

Geht es mehr um Status als um Geld?

Hört das nie auf?

Ist es intelligent, stets nach oben zu schauen?

Aber man tut es nicht. Wieso?

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Manche Menschen geben sich mit ihrem Lohn zufrieden. Ist das eine Charakterfrage?

Wie meinen Sie das?

Ärmere Leute in der Schweiz sehen überall Reichtum. Wie ist das?

Ist dieser Zugzwang auch nützlich? Ihre Forschung hat ja ergeben, dass Geld tatsächlich glücklich macht.

Gleichzeitig sagen Sie, dass Geld ab einer bestimmten Menge nicht mehr viel zum Glück beiträgt. Wie gross ist dieser Betrag?

Wieso?

Dann lohnt es sich nicht, noch reicher zu werden, wenn man schon einen anständigen Lohn hat?

Was überwiegt? Vor- oder Nachteile?

Welche?

In der Schweiz hört man oft: Die Menschen in armen Ländern sind glücklicher, weil sie sich weniger um Materielles kümmern müssen.

Beobachtet man die Gesichter in den Schweizer Trams, scheint auch hier nicht viel Freude zu herrschen.

Die sind auch alle wohlhabend.

Die Schweiz ist eines der reichsten Länder, die es je gegeben hat. Und sie wird immer noch reicher. Wäre es nicht Zeit zu sagen: Es reicht?

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