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Corona mischt Fahrzeugmarkt aufWer jetzt ein Occasionsauto will, muss tief in die Tasche greifen

Darfs ein Geländewagen sein? Oder doch lieber ein sportlicher Flitzer? Egal wofür man sich entscheidet, Occasionen sind teurer als vor der Corona-Krise.

Angebot wird deutlich kleiner

Mikrochipmangel verschärft die Lage

Heiss begehrt: Wer wegen Lieferschwierigkeiten keinen Neuwagen kauft, weicht auf Occasionen aus.

Nicht nur die Schweiz ist betroffen

35 Kommentare
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    Peter Colberg

    "Rasche Besserung ist nicht in Sicht. «Kurz- und mittelfristig erwarten wir keine Änderung der Marktdynamik», sagt Eurotax-Manager Robert Madas." Na klar, solche goldenen Gelegenheiten, um mal kräftig abzusahnen, gibt es für die ohnehin meistens überteuerten Occasionsfahrzeuge wohl eher nur selten für die Garagen bzw. Gebrauchtwagenhändler. Mit der progressiven Zunahme an elektrischen Fahrzeugen, und der abnehmenden Produktion "klassischer" Fahrzeuge, werden Gebrauchtwagen mit Verbrennungsmotoren vermutlich auch generell zunehmend teurer werden, zumindest bis die Preise elektrischer Autos für Käufer mit Durchschnittseinkommen wirklich erschwinglich werden. Konkret lohnt es sich wohl also, das ältere Auto noch eine Weile länger zu fahren, ganz besonders wenn es sich um eine der zuverlässigen und feuerverzinkten Varianten handelt - oder genau sowas jetzt zu kaufen, wenn mann bei der neuen Technik im fraglichen Greta-Fieber noch etwas warten möchte.