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Schweizer HilfspaketWie aus 15 Millionen in zehn Tagen fast 40 Milliarden wurden

Fehleinschätzungen, Improvisation, politische Psychologie: die geheime Story hinter dem grössten Hilfspaket der Schweizer Geschichte.

Christoph Lenz
Das Ende eines politischen Husarenritts: Ueli Maurer, Guy Parmelin und Alain Berset (v.l.) am letzten Freitag bei der Präsentation des Corona-Hilfspakets für die Wirtschaft.
Das Ende eines politischen Husarenritts: Ueli Maurer, Guy Parmelin und Alain Berset (v.l.) am letzten Freitag bei der Präsentation des Corona-Hilfspakets für die Wirtschaft.
Foto: Peter Klaunzer (Keystone)

Am Vortag des Freitag, 13. März, an dem der Bundesrat wegen der Corona-Epidemie schweizweit alle Schulen und Universitäten zusperrte; an dem der Bundesrat an allen Landesgrenzen Grenzkontrollen einführte; an dem der Bundesrat 10 Milliarden Franken Corona-Soforthilfe für die Wirtschaft versprach; am Vortag jenes geschichtsträchtigen Freitags verschickten das Wirtschaftsdepartement und das Finanzdepartement ein vertrauliches Papier an die übrigen Departemente. Die Basis für vieles, was danach kommen sollte.

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