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Hotspot WaldbrändeWie das Tessin Grossfeuer verhindert

Die Waldbrandgefahr im Südkanton ist gross. In keinem anderen Kanton wird so oft ein offizielles Feuerverbot erlassen. Mit Löschbecken und statistischen Modellen wird das Risiko minimiert.

Steiler Hang, Trockenheit, Nordföhn – und schon brennts: Zum Beispiel am Monte Erto bei Biasca am 24. September 2018
Steiler Hang, Trockenheit, Nordföhn – und schon brennts: Zum Beispiel am Monte Erto bei Biasca am 24. September 2018
Bild: KEYSTONE

Nirgendwo in der Schweiz brennen die Wälder so oft wie im Tessin. Der Südkanton ist ein eigentlicher Hotspot für Waldbrände. In keinem anderen Kanton erlässt die Regierung fast jedes Jahr Anfang Frühling ein «absolutes Feuerverbot im Freien» für die Bevölkerung. Auch dieses Jahr ist es nicht anders. Seit Tagen herrscht im Tessin und in Graubünden «grosse Waldbrandgefahr». Eine seit Wochen anhaltende Regenarmut und vor allem der Nordföhn hat die oberen Schichten des Bodens vollkommen ausgetrocknet.

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