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Fernunterricht im ersten LockdownSchulen geben sich gute Noten

Schule zu Lockdown-Zeiten: Eine Lehrerin der Primarschule Wileroltigen, Kanton Bern filmt ihren Schulinhalt.

«Einseitig positives Bild»

10 Kommentare
    Reinhild Asmuth

    Es fehlt noch die Meinung der Eltern, das stimmt. Ehrlich gesagt, Lehrer wissen fast immer, wer ohne Unterstützung nicht weiter kommt. Wo man helfen kann. ( ich bin eine 76 jährige KLeinklassen Lehrerin).

    Es ist noch Geld genug auf der SNB, mitsamt Not-Fond, den man aufstocken könnte, der auch noch nicht verbraucht ist, um solche Unterstützung zu finanzieren, bzw. den Kantonen solche finanzielle Unterstützung zu zu sprechen, damit ein Notklassen Ersatz aufgebaut würde.

    Das entspricht den früheren Kleinklassen, die inzwischen abgeschafft wurden.

    Mitsamt täglichen Tests wäre eine Klein Gruppen Betreuung zu verantworten. Schliesslich will man nicht jahrelang mit dem Virus leben.

    Man könnte auch Schul- und KLassen- Abschlüsse einfach um ein halbes Jahr verschieben.

    Ob das Schuljahr zu Jahresbeginn statt im Sommer startet, spielt kaum eine Rolle. Der Druck auf Lehrer und Schüler wäre viel erträglicher. Ich frage mich, ob das nicht viel wichtiger ist: Motivation und Lebensfreude der Jugendlichen zu unterstützen, nebst Eigeninitiative, als strikt Pläne ein zu halten. Mit frischem Mut klappt vieles besser.

    All die eher besorgt ehrgeizigen Eltern, könnten ihre Kinder "Home mässig" unterstützen und zusehen, dass die so quasi eine KLasse überspringen, wenn es mit den Abschlüssen eilt!

    Ausserdem könnten Spätfolgen besonders für Kinder gefährlich sein!

    Das Thema Schulen schliessen oder offen halten ist wichtiger als man meint.