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Winterthurer Vorbeter vor GerichtWie gefährlich ist Azad M.?

Azad M. verkehrte in der heute geschlossenen An’Nur-Moschee in Winterthur.

Persönlichkeit gestört

Anfänglich Drogendelikte, später Sozialhilfe

Schwierige Ausweisung

1 Kommentar
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    Ruth Meier

    Azdad darf erzählen, was er will, denn die Ungläubigen darf man Belügen, wenn man ein höheres Ziel hat. Mit seinem Lebenslauf wird er eine Zeitbombe bleiben, egal wo. Natürlich will er nicht aus dem Paradies vertrieben werden, denn im Unterschied zu kein Einkommen und einer ungewissen Zukunft im Irak oder Kurdistan ist das Leben als Sozialhilfeempfänger in der Schweiz geradezu rosig.

    Warum sollte Azdad sich therapieren lassen wollen? Die Diagnose des Psychiaters stimmt für die Schweizer, für Adad ist es das gewünschte Verhalten.