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Ferien in der Notstands-ZoneWie ich versuchte, als erster Tourist in Italien ins Meer zu springen

Gleich nach der Grenzöffnung machte sich unser Autor auf die Reise. Es fühlte sich an wie in einer anderen Welt.

Erst das Selfie, dann ins Wasser: Ankunft in Arenzano.
Erst das Selfie, dann ins Wasser: Ankunft in Arenzano.
Foto: Joseph Khakshouri

Es ist 6.30 Uhr morgens, als wir auf die Grenzstation Chiasso-Brogeda zufahren. Noch wenige Augenblicke, dann sind wir in Italien. Falls man uns denn durchlässt. Auf der Autobahn warnten mehrere Informationstafeln: «Ausreise beschränkt». Und gestern noch appellierte der Bund an die Bevölkerung, bitte nicht von der neuen Reisemöglichkeit Gebrauch zu machen: «Die Schweiz hält eine gegenseitige Aufhebung der Beschränkungen für verfrüht.»

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