Zum Hauptinhalt springen

Nach den Zahlungen an den ISWie LafargeHolcim in Burma am nächsten Skandal vorbeischrammte

Der Zementriese wollte sein Geschäft an zwei Männer verkaufen, die dem Militär nahestehen, das 2017 mehr als zehntausend Muslime getötet hat. Erst als die «SonntagsZeitung» ihn damit konfrontierte, sah er davon ab.

Hier geht nichts mehr: Werk von LafargeHolcim am Rand der Sonderwirtschaftszone Thilawa südlich von Rangon.
Hier geht nichts mehr: Werk von LafargeHolcim am Rand der Sonderwirtschaftszone Thilawa südlich von Rangon.
Foto: Steve Tickner

2016 wurde bekannt, dass der französische Zementhersteller Lafarge in den Jahren 2013 und 2014 Schutz- und Lösegeldzahlungen in der Höhe von mehreren Millionen Franken an terroristische Gruppierungen in Syrien gezahlt hatte, darunter an die Terrormiliz Islamischer Staat.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.