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Attacke in ZürichWie Rechtsradikale Zoom-Meetings stürmen

Antisemiten sorgten für den Abbruch eines virtuelles Podiums mit dem Zürcher Linksaktivisten Klaus Rózsa. Es ist der erste bekannte Schweizer Fall des Phänomens «Zoombombing».

«Wir waren geschockt.»: Klaus Rózsa in seiner Wohnung im Zürcher Kreis 3.
«Wir waren geschockt.»: Klaus Rózsa in seiner Wohnung im Zürcher Kreis 3.
Foto: Andrea Zahler

Das aktuelle Versammlungsverbot zwingt Protestierende zu kreativen Lösungen. Das Naheliegende: den Diskurs von der Strasse ins Internet verlagern. Dies taten auch die Juso Kanton Zürich anlässlich des 1. Mai. Die Jungpartei lud den Zürcher Aktivisten und Fotografen Klaus Rózsa zu einem virtuellen Podiumsgespräch ein. Rózsa sollte zu gewerkschaftlichen Fragen Auskunft geben.

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