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Podcast «Politbüro»Wie teuer wird das alles? Kleiner Crashkurs in Corona-Finanzpolitik

Wie viel kostet uns die Covid-Krise? Sind Schulden wirklich so schlimm? Und wer bezahlt sie am Schluss? Das «Politbüro» spricht über das liebe Geld in der Pandemie.

Finstere Aussichten. Ernst Stocker, Vorsteher der Zürcher Finanzdirektion, und Bundesrat Ueli Maurer während einer Medienkonferenz des Bundesrates zur aktuellen Corona-Lage Mitte Januar.
Finstere Aussichten. Ernst Stocker, Vorsteher der Zürcher Finanzdirektion, und Bundesrat Ueli Maurer während einer Medienkonferenz des Bundesrates zur aktuellen Corona-Lage Mitte Januar.
Foto: Keystone

Finanzminister Ueli Maurer ist aufgebracht: Die finanziellen Folgen der Corona-Krise würden die Schweiz noch für 15 bis 20 Jahren beschäftigen – so sagte er es an der Medienkonferenz des Bundesrates vom 13. Januar. Und an die Adresse von Tamedia-Politreporter Christoph Lenz: «Mich frustriert es, dass Sie sich um die kleinen Dinge kümmern, die den Leuten auch wehtun, aber das grosse Ganze verlieren Sie aus den Augen.»

Wir nehmen uns das zu Herzen und schauen auf das grosse Ganze. Sprich: die Finanzpolitik des Bundes in der aktuellen Corona-Krise. Bundesbudget, Schuldenbremse, Finanzkonservatismus – worum geht es da genau? Was bedeutet es, wenn die Schweiz Milliarden für die Unterstützung der Wirtschaft ausgibt? Wie lange wird uns das belasten? Und: Woher kommt das Geld?

Darüber sprechen Philipp Loser, Christoph Lenz und Markus Häfliger in einer neuen Folge des Podcasts «Politbüro».

70 Kommentare
    Tina Baumann

    Warum werden 98% der Bürger zur Kasse gebeten, während die Selben 2%, welche zusammen gleich viel Vermögen besitzen, verschont bleiben?