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In den letzten 50 JahrenWildtierbestände schrumpfen weltweit um zwei Drittel

Gehört zu den besonders gefährdeten Tieren: der Östliche Flachlandgorilla im Kongo.
In Deutschland sind unter anderem Rebhuhn und Kiebitz (Bild) von deutlichen Bestandsrückgängen betroffen.
Laut des Living Planet Report 2020 beträgt der Rückgang bei rund 21 000 beobachteten Populationen von Säugetieren, Vögeln, Fischen, Amphibien und Reptilien zwischen 1970 und 2016 im Durchschnitt 68 Prozent.
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DPA

7 Kommentare
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    Marcel Keller

    Das Bevölkerungswachstum ist die grösste Bedrohung.

    Während sich in der Schweiz die Bevölkerung in 100 Jahren und hauptsächlich migrationsbedingt etwa verdreifacht hat, hat sich zB die Bevölkerung der Philippinen in der gleichen Zeit fast verzwanzigfacht. Im Weiteren setzten sich jene NGOs dafür ein, dass dieser Bevölkerungsüberschuss nach Europa migrieren kann, mann holt sie noch vor Afrika ab.

    Das anzusprechen ist politisch nicht erwünscht. Lieber will man uns zu Veganern, etc umerziehen als das Bevölkerungswachstum anzugehen.