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Vor den amerikanischen WahlenWilliam Shakespeare erklärt Trump

Fake News und die Mechanik der Macht: Mit Shakespeare aus dem 16. Jahrhundert lässt sich auch die Gegenwart erklären. Insbesondere Donald Trump.

«Bad Shakespeare», sagen Kritiker über die Auftritte von Donald Trump: schlechter Shakespeare. Und als wollten sie sich versichern, wie schlecht der amerikanische Präsident wirklich ist, schreiben sie zurzeit wieder haufenweise Artikel und Bücher, was man alles beim guten Shakespeare findet, um den schlechten zu begreifen. Es kommt einem vor, als suchten die Amerikaner vor den nächsten Wahlen Rat bei einem Bewährten.

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