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Kommentar zu Zürich als Tech-MetropoleWillkommen in San Franzürich

Eröffnete im Jahr 2004 sein erstes Büro in Zürich – mit zwei Mann: Der Grosskonzern Google.

Eng verbunden mit ETH

Techies wollen in der Stadt wohnen, während sich der klassische Banker am Feierabend eher in das Haus am See zurückzieht.

Fortschreitende Gentrifizierung

38 Kommentare
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    Andreas Diethelm

    Wieso „ist es richtig, dass Zürich die Techfirmen mit offenen Armen empfängt“?

    Wer solche Dogmen verbreitet und nur noch auf flankierende Massnahmen hofft, hat sich schon aus Spiel genommen:

    Wieso „muss die Politik jedoch aufpassen, dass bei der Transformation zur Techmetropole alle miteinbezogen werden – nicht nur die neue Elite“?

    Wieso sollte die Politik nicht schon früher aufpassen?

    Und nicht erst, ob die Verwaltung für die Einwohner/innen auch Mitwirkungszeremonien veranstaltet, oder allen Care-Teams vorbeischickt.

    Wäre es nicht demokratiegemässer, zu fragen, ob Zürich, nämlich die Stadtbevölkerung, jede Techfirma mit offenen Armen empfangen möchte, oder vielleicht nur ein Klüngel aus Stadtmarketing, Immobilien- und Finanzspekulanten und Mittätern aus Politik?