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Feuer in der Türkei«Wir haben nur noch unser Leben»

Schutt und Asche: Dieser Anblick erwartete viele Bewohner der Dörfer rund um Manavgat, nachdem die Feuer vom 29. Juli gelöscht waren.
Auch sie hat alles verloren: Eine Frau bringt sich am 29. Juli in Sicherheit vor den Flammen; zurück lässt sie alles, was sie hat.
Er kam mit dem Leben davon, mindestens drei andere Personen hatten nicht so viel Glück bei den Bränden vom 29. Juli.
Grau in Aschgrau: Auch von Kalemli blieb fast nichts übrig.
Der Präsident auf dem Weg ins Krisengebiet: Recep Tayyip Erdogan in seinem Flugzeug am 31. Juli auf dem Flug nach Manavgat.
Karacalar brennt: Es wird davon ausgegangen, dass die Feuer, die Ende Juli ausgebrochen sind, gelegt wurden.

SDA/amc

9 Kommentare
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    m-ruf@bluewin.ch

    erstaunlich, dass wir es hier mit handfesten, dramatischen auswirkungen des klima-wandels zu tun haben, sich aber 3 von 4 kommentare um mangelnde vorbereitung und um einen eigensinnigen politiker drehen.

    auch das 'gut vorbereitete' kalifornien kommt immer wieder an den rand des abgrunds, so mächtig ist die gewalt des feuers.

    warum kein schrei nach echten, griffigen massnahmen zum schutz unserer lebens-grundlage 'planet erde'?

    wir werden alle zum zuschauer unserer selbstzerstörung!