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«Wir können etwas Grossartiges erreichen»

Meister der Selbstkontrolle – und bald auch der Super League? YB-Trainer Adi Hütter. Foto: Marc Schumacher (Freshfocus)

Bereiten Sie sich auf ein längeres Interview vor?

Immer?

Machen Sie sich Gedanken darüber, welche Botschaft Sie verbreiten möchten?

Was möchten Sie uns vermitteln?

Wie wichtig ist Ihnen die Aussendarstellung?

Wollen Sie keine Spuren hinterlassen?

Sie könnten auch sagen, dass Ihnen egal ist, wie über Sie geredet wird.

Also: Bloss nichts Falsches sagen?

«Ich will den Leuten in Bern nicht als Grossmaul in Erinnerung bleiben.»

Was Ihnen schaden könnte oder dem Verein.

Sie wirken sehr kontrolliert. Müssen Sie sich anstrengen, so zu sein?

Treten Sie vor der Mannschaft nicht härter auf?

Wurden Sie einem Spieler gegenüber persönlich?

. . . und nichts gewonnen hat?

Sie könnten jetzt doch gut den Meistertitel versprechen.

Im Moment sieht es gut aus.

YB hat Erwartungen geschürt.

Wieso sind Sie eigentlich Trainer geworden?

Weil Sie nicht mehr rennen müssen?

Fällt es Ihnen schwer, unpopuläre Entscheide zu treffen, sich von Spielern zu trennen etwa?

Was hat der aktuelle Erfolg mit Ihnen zu tun?

Versuchen wir es so: Was ist anders als im September vor zwei Jahren, als Sie zu YB kamen?

Sie wurden in Salzburg als Spieler Meister, als Trainer auch. Was braucht es, um den Titel zu holen?

«Als ich anfing, war der etwas fehlende Hunger auf Erfolg das, was mich am meisten störte.»

. . . ausser gegen Thun.

Wie äussert sich die neue Stabilität?

Sind die Spieler in der Lage, mit den hohen Erwartungen umzugehen?

Es gab bei YB schon Trainer, die Mühe hatten, wenn ein Pokalgewinn als Ziel definiert wurde.

. . . aber vielleicht verwöhnt?

Nur das Abschneiden in der Europa League ist kein Ruhmesblatt.

Wie reagieren Sie, wenn Basel in der Champions League die Achtelfinals erreicht?