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ZSC-Coach Rikard Grönborg«Wir sind sehr privilegiert. Da jammere ich sicher nicht»

Das 5:1 in Lugano war der sechste ZSC-Sieg in Serie. Rikard Grönborg spricht über die Quarantäne, Rückkehrer
Pius Suter, Geisterspiele und Thanksgiving.

Auf Erfolgskurs: Rikard Grönborg sah am Samstag in Lugano den sechsten Sieg seines Teams in Serie.
Auf Erfolgskurs: Rikard Grönborg sah am Samstag in Lugano den sechsten Sieg seines Teams in Serie.
Foto: Keystone

Die Quarantäne hat den ZSC Lions nicht geschadet, im Gegenteil: Inzwischen haben sie sechsmal in Serie gewonnen. Woher kommt dieser Aufschwung?

Wir spielten schon vor der Quarantäne ein paarmal sehr gut, nahmen Schwung auf. Als wir dann in Quarantäne mussten, waren wir enttäuscht. Zumal wir nicht einmal trainieren durften wie andere Teams. So hatten wir einen Kaltstart, mussten wir nach nur einem Training gleich zwei Spiele absolvieren. Wir waren noch etwas aus dem Takt, haben uns aber in Genf trotzdem zum Sieg gekämpft. Mit viel Charakter. Und dann auch gegen die Lakers. Ich liebe den Charakter meines Teams. Und nach diesen zwei Spielen sind wir in Schwung gekommen, haben wir auch gute Kombinationen in den Linien gefunden und bewegten wir den Puck zuletzt exzellent. Wenn wir so spielen wie in Lugano, wird es schwer für unsere Gegner, mitzukommen.

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