Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Kolumne von Milo RauWir Sklavenhalter*innen

Corona enthüllte die Wahrheit unserer Lebensweise: Flughafen Zürich während des Lockdown.

Die meisten Schweizer*innen erlebten den Full Stop als Befreiung von einem irgendwie seltsamen, da nutzlosen Zwang zur Arbeit.

18 Kommentare
Sortieren nach:
    Michel Benoit Dorm

    Der Technische Fortschritt ist das a und o für Wohlstand geworden. Maschinen nehmen uns einen Teil der Arbeit ab bzw. verhelfen uns zu mehr Effizienz. Dieser Wohlstand kommt aber vor allem denjenigen zu Gute, die Rechte an der Technologie haben oder im gleichen Land leben wie diejenigen die Rechte an der Technologie haben. Der Wohlstand gibt uns die Möglichkeit noch mehr neue Technologien zu erforschen, entwickeln, zu vermarkten und somit noch mehr Geld für die gleiche Menge Arbeit zu verdienen. Da man Technologien patentieren kann, ist es anderen verwehrt die gleiche Technologie zu kopieren. Das hat den Sinn, dass Forschungs- und Entwicklungskosten gedeckt werden können. Aber es führt auch dazu, dass Entwicklungsländer kaum eine Chance haben gleichzuziehen. In den Entwicklungsländern fehlt es an Bildung und vor allem an Mitteln um spekulativ auf mögliche zukünftige Technologien zu setzen und diese zu erforschen. Nur ein Teilen kann hier für Chancengleichheit sorgen. Es wäre ein Teilen der Macht.