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«Wir sollten an Wunder glauben»

Der König der Leichtathletik – und sein Nachfolger? Wayde van Niekerk Arm in Arm mit Usain Bolt.

Sie sind der einzige Mensch, der 100 m unter 10 Sekunden, 200 m unter 20 Sekunden und 400 m unter 44 Sekunden gelaufen ist. Was visieren Sie langfristig an?

Messen Sie «der Grösste» zu sein nur an Medaillen und Zeiten oder auch an persönlichem Glück?

Was heisst das nun für die WM?

Wie stark sind Sie über 200 m, und wie gehen Sie diese Strecke an?

Welchen Einfluss hatte der Goldlauf über 400 m in Rio auf Ihr Leben?

Die Skepsis der Zweifler zeigt, dass mir etwas Grossartiges gelungen ist.

Wie oft haben Sie sich Ihren Goldlauf denn angeschaut?

Was sehen Sie, wenn Sie sich Ihren Lauf anschauen?

Sie haben den 17 Jahre alten Weltrekord von Michael Johnson gebrochen. Er sagte danach, wenn jemand unter 43 Sekunden bleiben könne, dann Sie.

Johnson hat zudem betont, dass Sie nach dem Karriereende von Usain Bolt der grosse Star der Leichtathletik werden könnten.

Reicht es heutzutage noch, schnell zu ­laufen, um ein Superstar in der Leichtathletik zu werden? Oder muss man da noch anderes bieten?

Mit Gold kommen auch Sponsoren und Rummel. Wie sehr bestimmen Sie noch Ihren eigenen Tagesablauf?

Er hat das Image der Leichtathletik verändert, viele Athleten inspiriert, mich inklusive.

Van Niekerk über Usain Bolt

Ihre Trainerin Anna Botha ist 75. Welchen Einfluss hatte Ihr Olympiagold auf sie?

Es ist ungewöhnlich, dass eine Urgrossmutter einen Topstar trainiert. Was macht sie besonders?

Wie ist Ihre Beziehung zu Usain Bolt?

Es gibt Zweifler, die sagen, dass Bolts Zeiten nur mit Doping zustande kommen konnten. Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht?

Aber können Sie die Zweifler etwas verstehen? Es hat so manche Leichtathleten mit grossartigen Leistungen gegeben – und letztlich kam heraus, dass sie betrogen hatten.