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«Wir waren Exotinnen»

Zwei Generationen Feminismus: Corine (56) und ihre Mutter Ursula Mauch (81). Foto: Doris Fanconi

Wie haben Sie als Mutter und Tochter das Jahr 1971 erlebt?

Der Film zeichnet das Bild eines enorm beengenden und biederen Milieus. Was löst das bei Ihnen aus?

Haben Sie unter Ihrer beruflich und politisch aktiven Mutter gelitten?

Hat Sie das gestört, dass Ihre ­Familie so anders war als die anderen?

Im Film wird ein Sohn der Heldin Nora gehänselt. Wurden Sie ­gehänselt oder beneidet wegen Ihrer Mutter?

Hat Ihr Mann auch Familienarbeit übernommen?

Haben Sie im Rückblick den ­Eindruck, als Berufsfrau, ­Politikerin oder Mutter in der Familie etwas verpasst oder falsch gemacht zu haben?

Nora erlebt bei ihrer ersten ­politischen Veranstaltung ein ­Desaster. Wie waren Ihre ersten politischen Erfahrungen?

Welche politischen Meilensteine gab es für Sie nach 1971?

Wie erlebten Sie die Nichtwahl der Gewerkschafterin Christiane Brunner in den Bundesrat 1993?

Am Samstag sind 15'000 Frauen und Männer an einer Frauen-Demo in Zürich mitmarschiert. Hat Sie das an die Neunzigerjahre erinnert?

Wie erleben Sie die momentane Situation?