Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Wird die Pride zu einer zweiten Street Parade?

Die Luzernerin Anne-Sophie Morand sorgt dafür, dass der Zürcher Christopher Street Day politisch bleibt. Foto: Anne-Sophie Morand (Janmaat Fotografie)

Die Zürcher Pride feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Wie viele Jahre wird es sie noch geben?

Dieses Jahr erwarten Sie 50'000 Besucherinnen und Besucher, 25'000 sollen am Umzug mitlaufen. Warum ist das Interesse so gross?

Droht damit nicht eine Verwässerung? Wird die Pride zu einer zweiten Street Parade?

Zum Beispiel?

Kürzlich wurden in Zürich und Basel LGBTIQ-Aktivistinnen aggressiv angegangen. Gibt es es auch eine Gegenbewegung?

Wie erklären Sie sich diesen Hass?

Kritisiert wird auch die Sprache der Bewegung. Begriffe wie «LGBTIQ», «transgender» oder «nonbinär» seien kompliziert.

Sie wohnen in Kriens im ländlichen Kanton Luzern, die Pride findet in Zürich statt. Gibt es in der Schweiz einen Stadt-Land-Graben, was Homophobie anbelangt?

Sie sind Nationalratskandidatin der FDP. Die LGBTIQ-Bewegung wird eher als links eingestuft. Ist das ein Vorurteil?

Heute, einen Tag vor der Pride, ist der Frauenstreiktag. Wo liegen die Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Anlässen?