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Berlin, Paris und Rom kappen WintersportWird die Schweiz zur Profiteurin des europäischen Ski-Lockdowns?

Wegen geschlossenen Gebieten im eigenen Land könnten deutsche, französische und italienische Touristen in die Schweiz kommen – alles hängt aber von den Reisebestimmungen ab. Ein Überblick.

Dürfte auch dieses Jahr ausländische Touristen anlocken: Das Skigebiet Zermatt im Kanton Wallis, im Hintergrund das Matterhorn.
Dürfte auch dieses Jahr ausländische Touristen anlocken: Das Skigebiet Zermatt im Kanton Wallis, im Hintergrund das Matterhorn.
Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)

Zwischen den Alpenländern hängt der Haussegen schief, seit Österreich angekündigt hat, die Skigebiete schon vor Weihnachten zu öffnen. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel fordert wegen Corona ein europaweites Skiverbot bis zum 10. Januar. Auch Frankreich und Italien wollen die Pisten erst im Januar öffnen und verlangen eine koordinierte Verschiebung des Saisonstarts.

Doch die Schweiz sperrt sich gegen einen Ski-Lockdownund könnte als grosse Profiteurin aus dem Streit hervorgehen. Wegen geschlossenen Gebieten im eigenen Land könnten Touristen aus den Nachbarstaaten und anderen Ländern in die Schweiz kommen. Ob das eintreten wird, hängt vor allem von den Reisebestimmungen ab. Wir haben uns diese deshalb genauer angeschaut.

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