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2000 Wohnungen auf Airbnb – und keine für Einheimische

Interlaken hat genug: Der Touristenort macht Vermietern von privaten Unterkünften mit einem Verbot einen Strich durch die Rechnung.

Einheimische freuts, Touristen weniger: Interlaken geht gegen Vermieter von Zweit­wohnungen vor. (Screenshot Airbnb)
Einheimische freuts, Touristen weniger: Interlaken geht gegen Vermieter von Zweit­wohnungen vor. (Screenshot Airbnb)

Kevin S.* freute sich über ein florierendes Nebengeschäft. Früh erkannte er das Potenzial von Airbnb. Vor zwei Jahren erwarb er in Interlaken BE eine Wohnung und vermietete sie über die Onlineplattform. Das Geschäft lief so gut, dass der Kaufmann zwei weitere Wohnungen in der Region zukaufte und ebenfalls tageweise vermietete. Der Klein-Hotelier nutzte einen Trend, der in der Schweiz 2012 begonnen hatte und bis heute anhält.

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