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33 regionalen ÖV-Strecken droht das Aus

Erstmals zeigen Zahlen: Von den rund 1400 Linien sind nur gerade 18 rentabel. Das könnte Folgen haben.

Der Service-public-Gedanke will es, dass Verluste im Regionalverkehr gedeckt werden: Postautos auf dem Autodeck im Bahnhof in Chur.
Der Service-public-Gedanke will es, dass Verluste im Regionalverkehr gedeckt werden: Postautos auf dem Autodeck im Bahnhof in Chur.
Arno Balzarini, Keystone

Der öffentliche Verkehr in der Schweiz ist eine heilige Kuh: Milliarden an Bundesgeldern werden in den Ausbau gesteckt, Hunderte Millionen fliessen jedes Jahr ins System, um den sogenannten regionalen Personenverkehr zu stützen. Dort übersteigen die Kosten die Einnahmen bei weitem. Bekannt war bisher, wie viel Geld der Bund jährlich in den regionalen Personenverkehr steckt. Doch viele Transportunternehmen machten ein Geheimnis daraus, wie rentabel oder unrentabel einzelne Strecken sind.

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