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384 Millionen Euro Strafe für französische Grossbanken

Paris Eine Reihe von Grossbanken in Frankreich soll eine Strafe in Höhe von 384 Mio.

Euro zahlen, weil sie zum Schaden ihrer Kunden willkürlich und unberechtigt Gebühren für die Bearbeitung von Schecks verlangt haben. Die französische Wettbewerbsbehörde verhängte die Strafe am Montag gegen elf Banken, darunter Crédit Agricole, BNP Paribas, Société Générale, HSBC und die französische Zentralbank. Die Schweizer Grossbanken Credit Suisse und UBS sind nicht betroffen. Die gebüssten Banken sollen sich von 2002 bis Juli 2007 untereinander abgestimmt haben, um 4,3 Cent pro Scheck als Kommission zu kassieren. Die Banken hatten die Umstellung auf die elektronische Erfassung und Bearbeitung von Schecks als Anlass für ihre Absprache genommen.

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