IT/Energie

Greenpeace: Häufig Kohle- und Atomstrom für Cloud Computing genutzt

Hamburg Für ihre gigantischen Cloud-Rechenzentren nutzen viele IT-Unternehmen hauptsächlich Strom aus Kohle- und Atomenergie.

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Die Umweltorganisation Greenpeace warf am Dienstag in einer Studie vor allem Apple, Amazon und Microsoft vor, nicht genug auf erneuerbare Energie zu setzen.

Apple beziehe beispielsweise für seinen Dienst iCloud 55 Prozent seines Energiebedarfs aus Kohle- und knapp 28 Prozent aus Atomkraftwerken. Google, Yahoo und Facebook nutzten hingegen zunehmend erneuerbare Energien.

Beim Cloud Computing laufen Programme und Daten direkt aus dem Netz und sind so immer und überall abrufbar. Einige der dafür nötigen Rechenzentren verbrauchen nach Greenpeace-Angaben so viel Strom wie 180'000 Einfamilienhäuser.

Einen Teil der Daten für die Studie hat die Umweltorganisation geschätzt, da von den Unternehmen keine exakten Angaben vorlagen. Apple und Amazon kritisierten die Zahlen bereits als nicht zutreffend.

Erstellt: 17.04.2012, 16:30 Uhr

Weiterbildung

Banken umwerben Frauen

Weltweit steigt das Privatvermögen von Frauen. Banken zeigen, wie dieses gewinnbringend anzulegen ist.

Blogs

Sweet Home Wie wärs mit einer Portion Süden?

Mamablog Was Eltern über Tik Tok wissen müssen

Werbung

Weiterbildung

Ausbildung & Weiterbildung Finden Sie die passende Weiterbildung Technischer Kaufmann, Deutsch lernen, Coaching Ausbildung, Präsentationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung

Die Welt in Bildern

Die Kunst des Überlebens: In der Royal Academy of Arts in London schwimmen 50 Ohrenquallen als Teil einer Kunstinstallation in ihrem Aquarium. Die Meerestiere sind einige der wenigen, die vom Klimawandel profitieren. (20. November 2019)
(Bild: Hollie Adams/Getty Images) Mehr...