Energie

Repower wehrt sich gegen den Vorwurf der Preisabsprachen

Der Bündner Stromkonzern Repower wehrt sich in Italien gegen den Vorwurf von Preisabsprachen.

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Der Konzern ficht einen Entscheid der italienischen Wettbewerbsbehörde an, die Repower im Juni eine Busse von 106'000 Euro aufgebrummt hat.

Repower hatte den Beschluss der Wettbewerbsbehörde «Autorità Garante della Concorrenza e del Mercato» schon im Juni mit grossem Erstaunen zur Kenntnis genommen. Nun geht der Stromkonzern gegen den Behördenentscheid vor.

Die meisten überprüften Fälle hätten die Existenz eines Kartells widerlegt, teilte Repower am Dienstag mit. Die Preise des Kraftwerks Teverola seien substanziell tiefer gewesen, was der Hypothese von Absprachen widerspreche.

Die unzulässigen Preisabsprachen von Repower und zwei weiteren Kraftwerkbetreibern sollen laut den Behörden in Italien in Offerten an die Netzbetreiber in der italienischen Regelzone Centro-Sud festgestellt worden sein.

Erstellt: 02.10.2012, 10:34 Uhr

Blogs

Mamablog Was Eltern über Tik Tok wissen müssen

Geldblog Warum hohe Dividenden nie garantiert sind

Weiterbildung

Gamen in der Schule

Die Schule bereitet Kinder auf die Arbeitswelt vor. Das Rüstzeug soll auch spielerisch vermittelt werden.

Die Welt in Bildern

Die Kunst des Überlebens: In der Royal Academy of Arts in London schwimmen 50 Ohrenquallen als Teil einer Kunstinstallation in ihrem Aquarium. Die Meerestiere sind einige der wenigen, die vom Klimawandel profitieren. (20. November 2019)
(Bild: Hollie Adams/Getty Images) Mehr...