Zum Hauptinhalt springen

Accu erwartet 2012 moderaten Reingewinn

Der Verwaltungsrat des industriell wieder auferstehenden Accu-Konzerns rechnet im laufenden Geschäftsjahr 2012 mit einem «moderaten» Reingewinn.

Für 2011 hatte das Unternehmen einen Überschuss 1,49 Millionen Fr. ausgewiesen. Die Accu-Verwaltungsrat will laut dem am Montagabend aufgeschalteten Geschäftsbericht die industrielle Neuausrichtung der Gruppe gezielt vorantreiben. Auf die Entrichtung einer Dividende für 2011 wird verzichtet, heisst es weiter. Nach der Einstellung der Batterieproduktion im Oktober 2009 war Accu nur noch eine Immobiliengesellschaft. Im Mai 2011 übernahm die in Zug domizilierte Beteiligungsgesellschaft 1C Industries die Aktienmehrheit, mit dem Ziel, Accu wieder zu einem «namhaften, börsenkotierten Unternehmen» zu machen. Ende 2011 wurde mit dem Kauf der Oberflächenbeschichtungsunternehmens RTC aus dem Kanton Solothurn ein erster Schritt getan. Im Januar diesen Jahres hat 1C Technologies, die von Marco Marchetti kontrolliert wird, die Aktienmehrheit des italienischen Industrieofenherstellers CIEFFE Holding erworben. Wie die anderen Beteiligungen von 1C Industries soll auch CIEFFE später Teil des Accu-Konzerns werden. Früheren Angaben zufolge soll dies im Verlaufe von 2012 erfolgen.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch