Energie

Italienische Wettbewerbsbehörde brummt Repower Busse auf

Die italienische Wettbewerbsbehörde beschuldigt den Bündner Stromkonzern Repower der wettbewerbswidrigen Preisabsprachen.

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Die Energiegesellschaft im südbündnerischen Poschiavo wurde dafür mit 106'156 Euro gebüsst.

Die unzulässigen Preisabsprachen von Repower und zwei weiteren Kraftwerkbetreibern sollen in Offerten an die Netzbetreiber in der italienischen Regelzone Centro-Sud festgestellt worden sein. Repower nahm den Entscheid der Wettbewerbsbehörde Autorità Garante della Concorrenza e del Mercato «mit grossem Erstaunen» zur Kenntnis, wie der Konzern am Freitag mitteilte.

Die Schlussfolgerungen der Behörde teilt Repower nicht. Der Energiekonzern wirft den Wettbewerbswächtern vor, die Untersuchung aufgrund unzutreffender Analysen und Annahmen geführt zu haben. Zudem soll die Behörde im Verlaufe des Verfahrens die Vorwürfe geändert haben. Der Stromkonzern erwägt nun, den Entscheid der Wettbewerbsbehörde vor Gericht anzufechten.

Erstellt: 15.06.2012, 15:10 Uhr

Werbung

Weiterbildung

Ausbildung & Weiterbildung Finden Sie die passende Weiterbildung Technischer Kaufmann, Deutsch lernen, Coaching Ausbildung, Präsentationstechnik, Persönlichkeitsentwicklung

Blogs

Geldblog Lohnt sich eine PK-Einzahlung?

Sweet Home Gar nicht süsse Rezepte mit Zimt und Datteln

Weiterbildung

Gamen in der Schule

Die Schule bereitet Kinder auf die Arbeitswelt vor. Das Rüstzeug soll auch spielerisch vermittelt werden.

Die Welt in Bildern

Ein Märchen aus Lichtern: Zum ersten Mal findet das Internationale Chinesische Laternenfestival «Fesiluz» in Lateinamerika, Santiago de Chile statt. Es dauert bis Ende Februar 2020. (3. Dezember 2019)
(Bild: Alberto Walde) Mehr...