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Air Berlin vergrössert Verlust zum Jahresbeginn

Berlin Teures Kerosin und Ausfälle wegen der Unruhen in Nordafrika haben die zweitgrösste deutsche Fluggesellschaft Air Berlin zum Start ins Jahr tiefer in die Verlustzone gedrückt.

Im ersten Quartal, in dem rote Zahlen in der Branche üblich sind, vergrösserte sich das Minus auf 120,6 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwochabend mitteilte. Im Vorjahreszeitraum waren es 93,6 Millionen Euro Verlust gewesen. Der Umsatz erhöhte sich um 8,8 Prozent auf 751,6 Millionen Euro. Schwächer ausgefallen sei das Geschäft bis Ende März aber dadurch, dass die wichtige Reisezeit um Ostern diesmal erst in den April fiel. Air Berlin hat bereits ein Sparprogramm gestartet.

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