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Air France fliegt tiefer in die Verlustzone

Paris Der Luftfahrtkonzern Air France-KLM ist im ersten Quartal noch tiefer in die Verlustzone geflogen.

Auch bessere Passagierzahlen hätten die rekordhohen Kerosinpreise und die Schwäche im internationalen Frachtgeschäft nicht wettmachen können, teilte die französisch-niederländische Gruppe Freitag mit. Der operative Verlust wuchs stärker als erwartet auf 597 Millionen Euro von 403 Millionen Euro vor einem Jahr an. Der Nettoverlust blieb mit 368 Millionen Euro stabil. Der Umsatz stieg dagegen um sechs Prozent auf 5,65 Milliarden Euro. Die Fluggesellschaft befürchtet indessen, dass sich der operative Verlust im ersten Halbjahr noch ausweitet. In der zweiten Jahreshälfte soll dann ein Sparkurs erste Früchte tragen.

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