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Alpiq gewinnt Schiedsgerichtsverfahren in Österreich

Weil die polnische Energiegruppe PGE einen langfristigen Strombezugsvertrag nicht erfüllt hat, erhält der Schweizer Stromkonzern Alpiq eine Entschädigung von rund 52 Millionen

Franken. Diesen Entscheid fällte das Internationale Schiedsgericht der Wirtschaftskammer Österreich. Alpiq reichte die Schiedsklage nach langen und letztlich gescheiterten Verhandlungen mit den Polen 2009 ein, wie der Konzern am Dienstagmorgen mitteilte. Das Schiedsgericht stützte die Position von Alpiq nun in wesentlichen Teilen und sprach den Schweizern die Entschädigungszahlung zu. Nach Alpiq-Angaben ist der Betrag noch nicht eingegangen. Das Schiedsurteil sei für die Parteien aber bindend und nur mit ausserordentlichen rechtlichen Mitteln anfechtbar.

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