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Alpiq-Chef Leonardi bestätigt Stellenabbau

Der Stromversorger Alpiq wird beim Personal sparen.

Was der Konzern bereits angekündigt hatte, bestätigte Geschäftsführer Giovanni Leonardi am Montagabend in der Sendung «Eco» des Schweizer Fernsehens. Die schwierige wirtschaftliche Situation des Konzerns erfordere verschärfte Massnahmen, erklärte Leonardi. «Es geht um Kostenreduktion und unter anderem sicher um Personalreduktion.» Wie diese erreicht werden soll, sei noch nicht entschieden. In Frage kämen Frühpensionierungen, der Verkauf von Unternehmensteilen und «eventuell Entlassungen». Laut Alpiq-Sprecher Martin Bahnmüller ist noch offen, wann über konkrete Massnahmen entschieden wird. Alpiq hatte nach einem deutlichen Gewinneinbruch im ersten Halbjahr Sparmassnahmen angekündigt. Die anderen beiden Schweizer Stromriesen, Axpo und BKW, wollen ebenfalls den Rotstift ansetzen, auch sie fassen Personalreduktionen ins Auge. Die Branche leidet unter den tiefen Strompreisen und dem starken Franken, aber auch unter dem geplanten Ausstieg aus der Atomenergie.

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