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Amag auf Crashkurs mit dem Konsumentenschutz

Wegen des Abgasskandals kritisiert die Stiftung für Konsumentenschutz den VW-Importeur. Amag stelle sich quer, eine Lösung für geschädigte Autobesitzer zu finden.

Von Matthias Pfander
Das Problem ist die Software: Leitungen und Verkabelung eines TDI-Motors aus den Volkswagen-Werken. Foto: Miles Willis (Bloomberg)
Das Problem ist die Software: Leitungen und Verkabelung eines TDI-Motors aus den Volkswagen-Werken. Foto: Miles Willis (Bloomberg)

Die Rückrufaktion bei VW scheint langsam in die Gänge zu kommen. In der Schweiz sind seit Anfang Februar bis jetzt 500 Pick-up-Fahrzeuge des Typs VW Amarok nachgerüstet worden. Als Nächstes sind der Passat an der Reihe sowie weitere Modelle mit dem 2-Liter-TDI-Motor. Insgesamt gibt es in der Schweiz 175'000 Fahrzeuge aus dem VW-Konzern, die manipuliert wurden, damit sie bei der Messung auf dem Prüfstand bessere Abgaswerte erzielen. Rund 45'000 der betreffenden Autos sind direkt importiert, die anderen sind über die offizielle VW-Vertretung in die Schweiz gelangt. Dort, bei der Firma Amag, äussert man sich zufrieden mit dem Fortschritt. Ganz anders tönt es bei der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS).

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