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An Asiens Aktienmärkten hofft man auf die EZB und die Fed

Tokio Die Hoffnung auf ein aktives Vorgehen der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie der US-Notenbank Fed gegen die Euro-Schuldenkrise hat die asiatischen Aktienmärkte am Montag gestützt.

Händler sagten, bei den Anlegern mache sich eine gewisse Erleichterung breit. Grund sind Äusserungen von EZB-Chef Mario Draghi von vergangener Woche, wonach er alles zu tun gedenke, um den Euro zu retten. Sowohl die Fed als auch die EZB treffen sich diese Woche jeweils zu ihren monatlichen geldpolitischen Sitzungen. In Tokio schloss der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 0,8 Prozent fester bei 8635 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index gewann 0,7 Prozent auf einen Stand von 731 Zähler. Der breit gefasste MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans legte um gut ein Prozent zu auf den höchsten Stand seit drei Wochen. Die bevorstehende Woche steht an Japans Börse erneut im Fokus der Berichtssaison. Unter anderem geben Sony, Honda Motor, Toyota und Komatsu Einblick ins abgelaufene Vierteljahr. Von den 28 Nikkei- Unternehmen, die bereits Geschäftszahlen veröffentlicht haben, verfehlten bisher mehr als die Hälfte die Erwartungen von Analysten. Im Vorquartal schnitten 60 Prozent der Firmen besser als erwartet ab.

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