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«Auf dem eigenen Bitcoin-Konto kann nichts passieren»

Eine Handelsplattform der virtuellen Währung Bitcoin ist verschwunden. Gerüchte über gigantische Verluste machen die Runde. Wirtschaftsinformatiker Rainer Böhne erklärt, wie es dazu kommen konnte.

«Wo ist unser Geld?»: Ein Demonstrant vor dem Mt.-Gox-Hauptsitz in Tokio. Zwei Wochen nachdem der Handel mit der Internetwährung Bitcoin auf der Plattform Mt. Gox ausgesetzt wurde, ist die Seite im Netz verschwunden. Die Besitzer sind ihr virtuelles Geld offenbar los.
«Wo ist unser Geld?»: Ein Demonstrant vor dem Mt.-Gox-Hauptsitz in Tokio. Zwei Wochen nachdem der Handel mit der Internetwährung Bitcoin auf der Plattform Mt. Gox ausgesetzt wurde, ist die Seite im Netz verschwunden. Die Besitzer sind ihr virtuelles Geld offenbar los.
Toru Hanai, Reuters
Antwort auf die internationale Finanzkrise: Die virtuelle Währung Bitcoin war im Jahr 2009 erfunden worden.
Antwort auf die internationale Finanzkrise: Die virtuelle Währung Bitcoin war im Jahr 2009 erfunden worden.
Ennio Leanza, Keystone
LED-Anzeige: Das D Las Vegas in Nevada akzeptiert neuerdings auch Bitcoins. (22. Januar 2014)
LED-Anzeige: Das D Las Vegas in Nevada akzeptiert neuerdings auch Bitcoins. (22. Januar 2014)
Ethan Miller, AFP
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Mt. Gox, der ehemals grösste Bitcoin-Händler der Welt, ist wie vom Erdboden verschluckt. Gerüchte von einem gigantischen Diebstahl machen die Runde. Was ist passiert?

Aussagen darüber wären reine Spekulation. Auch über die Folgen lässt sich noch nicht viel sagen. Es gab noch nie zuvor eine Kryptowährung in einer solchen Situation, und es ist unklar, warum Mt. Gox ausgeschieden ist.

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