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Banken Ausmass des Stellenabbaus durch Sparmassnahmen bei CS noch unklar

Die Credit Suisse wird möglicherweise die Dividende für das laufende Jahr kürzen.

Eine Dividende in der Grössenordnung des letzten Jahres sei reserviert, über die Höhe der Auszahlung werde allerdings der Verwaltungsrat entscheiden, sagte CS-Chef Brady Dougan am Mittwoch an einer ersten Telefonkonferenz. Dividenden würden erst dann an die Aktionäre ausbezahlt, wenn die Bank ihre Kapitalbasis auf das regulatorisch geforderte Niveau gebracht habe, so Dougan. Der CS-Chef sagte weiter, dass man mit der Bekanntgabe der Massnahmen zum gegenwärtigen Zeitpunkt jegliche Zweifel bezüglich der Stärke der Kapitalausstattung beseitigen wolle. Er bezeichnete die verschiedenen Kapitalmassnahmen als substanziell und ausgewogen. So führten nahezu 80 Prozent der Massnahmen nicht zu einer Verwässerung des Aktienkapitals. Gleichzeitig mit den neuen Kapitalmassnahmen gab die CS auch bekannt, zusätzlich zu den bisherigen Kostensenkungsmassnahmen eine weitere Milliarde Franken einsparen zu wollen. Wie viele Mitarbeiter von dieser Massnahme betroffen sein werden, wollte Dougan nicht beziffern. Um eine Grössenordnung eines möglichen Stellenabbaus zu geben, wies Dougan darauf hin, dass im Zuge des 2-Milliarden-Franken- Kostensenkungsprogramms, das bereits abgeschlossen wurde, der Personalbestand um 2500 Mitarbeitende reduziert wurde.

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