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Banken Kapitalstärke für CS-Präsident Rohner von herausragender Bedeutung

Mit den zahlreichen Massnahmen zur Stärkung der Kapitalbasis will die Credit Suisse (CS) die Unsicherheiten, die nach der Veröffentlichung des Finanzstabilitätsberichts der Schweizerischen Nationalbank (SNB) entstanden sind, beseitigen.

«Die unangefochtene Kapitalstärke ist von herausragender Bedeutung für unsere Gruppe», wird CS-Verwaltungsratspräsident Urs Rohner im Communiqué vom Mittwoch zitiert. Die 15,3 Milliarden Fr. zusätzlichen Eigenkapitals beschafft sich die CS einerseits durch Anleihen, die im März 2013 in Aktien gewandelt werden, und durch so genannte Tier-1-Genussscheine. Anderseits soll hybrides Kapital schneller in anrechenbare Finanzinstrumente umgewandelt werden, Beteiligungen und Immobilien verkauft und Boniansprüche von Mitarbeitenden in Aktien beglichen werden. Mit solchen Massnahmen soll sich die für die Schweizer Too-big-to- fail-Regelung massgebende Kapitalquote (Look-through Swiss Core Capital Ratio) Ende Jahr gemäss Credit Suisse auf 9,4 Prozent belaufen. Ziel gemäss den Basel-III-Vorschriften wäre eine Quote von 10 Prozent bis ins Jahr 2018.

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