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Banken und Roche belasten Schweizer Börse

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Donnerstag knapp im Minus geschlossen.

Damit hat der hiesige Börsenplatz aber dem weltweiten Abwärtstrend dank Aufschlägen bei den schwer gewichteten Aktien von Nestlé getrotzt. Nach den gestrigen Gewinnen befinde sich der Markt in einer Konsolidierungsphase, sagten Händler. Denn im Hintergrund lauerten mit der Schuldenkrise und dem Libyen-Konflikt weiterhin ungelöste Probleme. Das Blue-Chips-Barometer SMI schloss 0,11 Prozent tiefer bei 6357,03 Punkten. Der breite Swiss Performance Index (SPI) verlor 0,10 Prozent auf 5801,94 Zähler. Auf der Gewinnerseite bei den Bluechips standen die Aktien des Nahrungsmittelmultis Nestlé ( 1,3 Prozent), der am morgigen Freitag Zahlen bekannt geben wird. Die Papiere wurden von starken Zahlen des Mitbewerbers Danone gestützt, der ein über den Prognosen liegendes Umsatzwachstum publizierte. Roche gaben hingegen um 0,2 Prozent nach. Der Pharmakonzern meldete im ersten Quartal einen Umsatzrückgang von 10 Prozent und verfehlte damit die Erwartungen des Marktes deutlich. Klar schwächer notierten Bankentitel, die von einer Sektorherabstufung durch Goldman Sachs belastet werden. UBS verbilligten sich um 1,3 Prozent und Credit Suisse gaben gar um 1,9 Prozent nach.

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