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Blackberry-Hersteller RIM setzt auf neues Betriebssystem

San José Mit dem neuen Betriebssystem Backberry 10 will der kanadische Smartphone-Hersteller Research in Motion (RIM) sein Comeback auf dem umkämpften Mobilfunk-Markt schaffen.

«Wir geben zu, ein Wandel ist notwendig», sagte RIM-Chef Thorsten Heins am Dienstag bei einer Konferenz von Softwareentwicklern in San José. Dieser Wandel soll mit der neuen Version des Betriebssystems gelingen, das Anfang des kommenden Jahres auf den Markt kommen soll. Mit der neuen Software sollen unter anderem die Bedienung und das Finden von Apps einfacher werden, die Sicherheitsvorkehrungen werden gestärkt und die Verwaltung des Kalenders soll verbessert werden. Überdies plant RIM ein Programm, mit dem das Smartphone auf verschiedenen Benutzeroberflächen für private und berufliche Zwecke in einem Gerät eingesetzt werden kann. Diese Eigenschaft werde die Entwicklungen der kommenden zehn Jahren prägen, sagte Heins. Die starke Konkurrenz von Apple und anderen Smartphone- Herstellern, die auf dem Google-Betriebssystem Android basieren, hat RIM in den vergangenen Jahren stark unter Druck gesetzt. Der Konzern musste Tausende Arbeiter entlassen, um Verluste auszugleichen.

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