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Bossard erzielt bestes Ergebnis der Firmengeschichte

Der Schraubenhändler Bossard hat seinen Konzerngewinn im letzten Jahr auf 44,9 Millionen

Fr. verdreifacht. Der Umsatz lag mit 477,6 Millionen Fr. rund 25 Prozent über dem Vorjahresergebnis. Das stelle einen neuen Rekord dar, schrieb das Zuger Unternehmen am Mittwoch. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich von 18,8 Millionen Fr. im Vorjahr auf 47,3 Millionen Fr. im vergangenen Jahr. Die Verbesserung des Ergebnisses stamme aus allen Geschäftseinheiten und zeige, dass sich die Weltwirtschaft schnell erholt habe, wird Bossard-Chef David Dean im Communiqué zitiert. Einzig die schwachen Währungen Euro und Dollar hätten das Ergebnis auf Konzernstufe leicht belastet. Der Umsatz im Hauptmarkt Europa kletterte auf 261,3 Millionen Franken. Das ist ein Wachstum von 16,4 Prozent. In der Lokalwährung fiel das Wachstum gar um 5 Prozentpunkte besser aus. In Amerika stieg der Umsatz ebenfalls um 16,4 Prozent auf 128,8 Millionen Franken. In Dollar lag der Zuwachs gar bei 21,1 Prozent. Das grösste Wachstum verzeichnete Bossard mit einem Plus von 46,1 Prozent auf 87,5 Millionen Fr. aber in Asien. Der gute Geschäftsgang 2010 hatte personelle Konsequenzen. Die Kurzarbeit wurde aufgehoben, die Mitarbeitenden gemäss Angaben des Unternehmens höher entlöhnt und der Mitarbeiterbestand um 5,3 Prozent auf 1478 Personen erhöht.

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