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Burckhardt Compression sieht Trendwende

Der Winterthurer Kolbenkompressoren-Hersteller Burckhardt Compression hat in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2010/11 (per Ende September) weniger Umsatz und Gewinn erzielt.

Der Bestellungseingang nahm aber leicht um 0,4 Prozent auf 164,3 Mio. Fr. zu. Die Talsohle sei durchschritten worden, teilte Burckhardt Compression am Mittwoch mit. Es gebe deutliche Anzeichen dafür, dass sich der Bestellungseingang weiter verbessern werde. Im ersten Semester verbuchte Burckhardt aber noch einen Rückgang des Reingewinnes um 13,3 Prozent auf 22,8 Mio. Franken. Der Überschuss lag damit unter den Erwartungen der Analysten, ebenso wie der Umsatz, der um 4,7 Prozent auf 173,9 Mio. Fr. schrumpfte. Für das Gesamtjahr rechnet Burckhardt mit einem Umsatz von über 350 Mio. Franken. Die Betriebsgewinn-Marge soll zwischen 15 und 20 Prozent zu liegen kommen. Im ersten Halbjahr betrug sie 17,8 Prozent. Der Verwaltungsrat hat entschieden, das 2008 gestartete Aktienrückkaufprogramm über den 16. Dezember 2010 hinaus nicht zu verlängern. Das ursprüngliche Ziel, rund 20 Mio. Fr. in Form von Aktien für Akquisitionen bereit zu stellen, sei praktisch erreicht worden. Bis 30. September 2010 seien 75'317 von maximal geplanten 170'000 Aktien zurückgekauft worden, was 2,2 Prozent des Aktienkapitals entspreche. Mit den Prozessgas- und Hyper-Kompressoren von Burckhardt Compression können Gase verdichtet, gekühlt oder verflüssigt werden. Zu den Kunden zählen Konzerne aus den Bereichen Chemie, Petrochemie, Raffinerie, Industriegase sowie Gastransport und -lagerung.

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