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Chinas Notenbank zieht geldpolitische Zügel erneut an

Peking Chinas Notenbank strafft im Kampf gegen Blasen an Anlagemärkten erneut die geldpolitischen Zügel.

Die Mindestreserveanforderung für die Banken werde um 50 Basispunkte auf den Rekordwert von 21 Prozent erhöht, teilte die chinesische Notenbank am Donnerstag mit. Die Vorgabe trete am 18. Mai in Kraft. Es ist bereits das achte Mal seit Oktober, dass die Anforderungen für die Banken angehoben werden. Die Banken müssen nun mehr Geld bei der Notenbank hinterlegen und können deswegen weniger Kredite vergeben. China hofft, damit überschüssiges Geld aus der Wirtschaft abzuziehen. Die ausufernde Kreditvergabe der Banken gilt als ein Hauptgrund für die hohe Inflation in dem Schwellenland.

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