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Wie die CS-Beschattungsaffäre eine tödliche Wende nahm

Vermittler T. suchte vor seinem Suizid nach Lösungen – ein zielführendes Gespräch mit der Bank kam nicht zustande.

Catherine Boss, Simone Rau, Bernhard Odehnal
Bedrückte Mienen an einem Anlass, an dem es nur Verlierer geben kann: CS-Präsident Urs Rohner zeigte sich an der Medienkonferenz vom Dienstag tief betroffen vom Suizid des Vermittlers T. Foto: Keystone
Bedrückte Mienen an einem Anlass, an dem es nur Verlierer geben kann: CS-Präsident Urs Rohner zeigte sich an der Medienkonferenz vom Dienstag tief betroffen vom Suizid des Vermittlers T. Foto: Keystone

Dienstag, 24. September 2019, früher Nachmittag. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei werden an einen Tatort nach Kloten gerufen. Ein 52-jähriger Mann hat kurz vor Mittag seinem Leben ein Ende gesetzt. Es scheint die verzweifelte Reaktion einer Person zu sein, die in der Credit-Suisse-Affäre unter Druck geraten ist. Extremen Druck.

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