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CS-Aktie fällt nach Quartalszahlen zurück

Die Anleger vermissen bei den Quartalesergebnissen der Credit Suisse (CS) offenbar eine Überraschung.

Nachdem die am Mittwoch präsentierten Zahlen zum ersten Quartal 2011 im Rahmen der Analystenerwartungen lagen, verloren die Aktien der Grossbank an Wert. Nach einem kurzen Hüpfer ins Plus zum Handelsstart lagen die Titel schnell unter dem Vortagesschlusskurs. Gegen 9.30 Uhr kostete eine CS-Aktie 38,92 Franken, was ein Minus von 1 Prozent bedeutet. Der Schwergewichte-Index SMI lag gleichzeitig um 0,3 Prozent im Minus. Unter dem Strich weist die CS für das erste Quartal einen Reingewinn von 1,14 Milliarden Fr. aus. Ohne Buchhaltungs-Einflüsse sind es 1,61 Milliarden Franken. Im ersten Quartal 2010 hatte das Finanzhaus noch 2,06 Milliarden eingefahren. Im Schlussquartal 2010 waren es dagegen nur 841 Millionen Fr. gewesen. Analysten sprachen von einem soliden Ergebnis. Anders als Konkurrentin UBS, die am Vortag mit einem überraschend hohen Neugeldzufluss aufgewartet hatte, sehen die Experten am CS-Ergebnis keine unerwarteten Aspekte. Der Netto-Neugeldzufluss von 19,1 Milliarden Fr. der CS findet aber Anklang.

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