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CS-CEO Dougan: 2012 wird ein herausforderndes Jahr

Die Credit Suisse erwartet ein herausforderndes Jahr 2012.

«2012 wird alles andere als business as usual sein», heisst es in einem internen Memo an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Verwaltungsratspräsident Urs Rohner und CEO Brady Dougan. «Wir sind fest davon überzeugt, dass wir gemeinsam die Weiterentwicklung unseres Geschäfts vorantreiben und etwas bewirken können - für die Credit Suisse und für uns alle», schreibt die CS- Unternehmensleitung weiter. 2011 sei ein Jahr der Veränderungen gewesen, das von grundlegenden Verschiebungen auf wirtschaftlicher und politischer Ebene und insbesondere in unserem regulatorischen Umfeld geprägt gewesen sei. Die Ereignisse des vergangenen Jahres würden langfristig Auswirkungen auf Aktionäre, Anleger und Kunden haben. So würden sie sich auch 2012 und 2013 deutlich in den Geschäftsaktivitäten der Divisionen Private Banking, Investment Banking und Asset Management sowie im Geschäft der Mitbewerber widerspiegeln, heisst es weiter. In einem solchen Umfeld des Wandels sei es wichtig, dass sich die CS auf das Wesentliche konzentrieren, nämlich die Kundinnen und Kunden. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung würden diesen Zielen in ihrer Strategieplanung Rechnung tragen. Im Investment Banking plane die CS eine beschleunigte Umsetzung der Strategie, um die Risiken in unseren Büchern abzubauen und die langfristige Profitabilität unseres Investment-Banking-Geschäfts sicherzustellen. Im Private Banking werde die Bank die Produktivität der Onshore- Geschäfte steigern und in ausgewählten Wachstumsmärkten das Potenzial betreffend Ertrag und Nettoneugeld besser nutzen. Zudem wolle die CS herausragende Anlageergebnisse für die Kunden anstreben.

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