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Das Roboter-Syndrom

Die vierte industrielle Revolution drängt die Menschen nicht aus der Arbeit. Sie gibt ihnen neue Rollen und Funktionen.

Mensch plus Maschine: Ein Angestellter der Firma Verwo in Reichenburg SZ führt mithilfe eines Roboters Schweissarbeiten an einem Abfallcontainer durch.
Mensch plus Maschine: Ein Angestellter der Firma Verwo in Reichenburg SZ führt mithilfe eines Roboters Schweissarbeiten an einem Abfallcontainer durch.
Gaëtan Bally, Keystone

Ein neues Gespenst geht um in der globalisierten Arbeitswelt: der Roboter. Er nimmt den Menschen die Arbeit weg, drängt sie in den Müssiggang und führt zu menschenleeren Büros und gespenstisch leeren Fabrikhallen: Die digitale Revolution frisst ihre Menschen.

Solche Existenzängste vor dem Verschwinden der Arbeit werden von profilierungstüchtigen amerikanischen Professoren und Buchschreibern geschürt. Derzeit auch von den Initianten für ein bedingungsloses Grundeinkommen, wobei sie ihre lebenslängliche, bedingungslose Staatsrente ab 18 Jahren für alle gleich als die Rettung anpreisen.

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