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Der russische Gigant setzt auf die Schweiz

Das Firmengeflecht des Rohstoffkonzerns Gazprom ist weit verzweigt. Die Schweiz nimmt darin aber einen immer wichtigeren Platz ein. Eine Geschichte über die Freundschaft zwischen Spionen und Spitzenpolitikern.

Die Betreiberin der Ostseepipeline Nord Stream hat ihren Sitz in Zug: Verwaltungsratspräsident und Altbundeskanzler Gerhard Schröder nach der allerersten Sitzung des Gremiums. (5. Juli 2006)
Die Betreiberin der Ostseepipeline Nord Stream hat ihren Sitz in Zug: Verwaltungsratspräsident und Altbundeskanzler Gerhard Schröder nach der allerersten Sitzung des Gremiums. (5. Juli 2006)
Keystone

Im Konflikt um die Ukraine steigt die Wahrscheinlichkeit verschärfter Wirtschaftssanktionen. Nach dem Ende der Genfer Gespräche hat das Weisse Haus Russland offen mit Massnahmen gedroht, sollte die vereinbarte «Deeskalation nicht in kurzer Zeit» vollzogen werden. Danach sieht es derzeit nicht aus. Prorussische Gruppierungen halten weiter in mehreren ostukrainischen Städten Gebäude besetzt, und laut russischen Medienberichten hat es heute bei einem Schusswechsel in der Stadt Slawiansk Todesopfer gegeben.

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