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Deutlich weniger Mieterträge für Züblin wegen Verkäufen

Das Immobilienunternehmen Züblin hat im Geschäftsjahr 2011/2012 mit 73 Millionen

Fr. 20 Prozent weniger mit Mieten eingenommen. Grund dafür sind unter anderem Verkäufe von nichtstrategischen Liegenschaften. Insgesamt hat das Zürcher Unternehmen sieben Liegenschaften in Deutschland und den Niederlanden verkauft, teilte Züblin am Freitag mit. Als weitere Gründe für die tieferen Einnahmen nennt das Unternehmen Renovationen an mehreren Gebäuden sowie die Abschwächung des Euro. Insbesondere die Renovation der wichtigen Liegenschaft «Jatte 1» in Paris habe sich auf den Mietertrag ausgewirkt. Die Fertigstellung und Übergabe des Bürokomplexes ist für März 2014 geplant. Unter dem Strich erwirtschaftete Züblin einen konsolidierten Gewinn von 4,7 Millionen Franken. Im Vorjahr waren es 7,3 Millionen Franken gewesen. Der Gesamtwert des Immobilienportfolios - mit 60 Liegenschaften - betrug per Ende März 1,2 Milliarden Franken. Das ist im Vergleich zum Vorjahr eine Verringerung um 0,2 Prozent. Aufgrund der Renovationsarbeiten und der Bereinigung des Portfolios erwartet Züblin in den nächsten zwei Jahren einen 15 bis 20 Prozent tieferen Mietertrag. Danach sollten die neuen Mieter in die Liegenschaften einziehen und der Marktwert der Immobilien dank der Investitionen ansteigen. Dies werde sich positiv auf den Gewinn niederschlagen, schreibt Züblin weiter. Züblin Immobilien hält vor allem Geschäfts- und Büroliegenschaften in ausgewählten Städten in der Schweiz, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden.

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