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Die 5 Krisenherde von Nestlé

Trotz Milliardengewinn kämpft der Nahrungsmittelkonzern gleich auf mehreren Baustellen. Das sind die wichtigsten.

In der Defensive trotz Milliardengewinn: Nestlé-Chef Paul Bulcke.
In der Defensive trotz Milliardengewinn: Nestlé-Chef Paul Bulcke.
Laurent Gillieron, Keystone

Die Zahlen von Nestlé sind beeindruckend. Das Unternehmen ist im letzten Jahr um 4,2 Prozent gewachsen. Der Gewinn beläuft sich auf 9,1 Milliarden Franken. Er ging damit gegenüber dem Vorjahr zwar deutlich zurück, doch ist es immer noch sehr viel.

Dennoch sind die Experten mit den Nestlé-Zahlen nicht zufrieden. Vor allem im letzten Quartal hat das Geschäft des weltweit grössten Nahrungsmittelkonzerns die Analysten nicht überzeugt. Einige bezeichnen es sogar als «enttäuschend». Die Nestlé-Aktie verlor daher an der Börse heute mehr als 3 Prozent. Es ist ein schlechter Start ins Jubiläumsjahr des 150 Jahre alten Riesenkonzerns. Das sind die wichtigsten Baustellen für die Nestlé-Führungsriege:

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