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Die Credit Suisse poliert ihre Geschäftszahlen

Die Grossbank trennt sich schneller als geplant von nicht rentablen Geschäftsbereichen. An der mageren Eigenkapitalbasis ändert das wenig.

Bruno Schletti
Seine Bank ist mitnichten Klassenbester: Credit-Suisse-Chef Brady Dougan.
Seine Bank ist mitnichten Klassenbester: Credit-Suisse-Chef Brady Dougan.
Steffen Schmidt, Keystone

So macht man aus 4 Milliarden Franken Vorsteuergewinn im Kerngeschäft der ersten neun Monate 2013 deren 5,7 Milliarden – wenigstens auf dem Papier, das die Credit Suisse gestern vorlegte. Sie löst das sogenannt nicht strategische Geschäft aus der Bilanz heraus, und schon präsentiert sich die Zahlenwelt in besserem Licht. Ein reiner Marketing-Gag? Nur Zyniker würden so etwas behaupten, sagte CS-Chef Brady Dougan im November der «Basler Zeitung». Ziel sei es, für Investoren Transparenz zu schaffen.

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